Öffnungszeiten: Montags - Donnerstags 10-16 Uhr, Freitags 10-14 Uhr

Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung Südniedersachsen-Harz II öffnet ihre Türen 

Durchführung Offener Sprechstunden an vier Standorten in Südniedersachsen

Die Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung Südniedersachsen-Harz II (AQSH II) führt seit Jahren in Südniedersachsen (die Stadt Göttingen und in den drei Landkreisen Göttingen, Northeim und Goslar) individuelle Beratungen durch. Nun können Ratsuchende seit Mitte des Jahres 2026 zusätzlich in Göttingen, Hann. Münden und Northeim zu Offenen Sprechstunden kommen. Hier sind Ratsuchende herzlich willkommen erste Fragen zum Anerkennungsprozess zu stellen – und das alles ohne Termin.  In Goslar besteht dieses Angebot der Offenen Sprechstunde schon seit Beginn der neuen Förderperiode seit Anfang 2026. 

Hier finden Sie die Übersicht zu den drei neuen Standorten von Offenen Sprechstunden: 

In Göttingen:   

jeden zweiten Mittwoch von 10-12 Uhr – Agentur für Arbeit /Raum 51 (Bahnhofallee 55, 37081 Göttingen)  

In Goslar: 

jeden Donnerstag von 10.30-12.30 Uhr – DGB-Haus (Vititorwall 14, 38640 Goslar)

In Hann. Münden: 

letzter Mittwoch im Monat von 13-15 Uhr – Geschäftsstelle der VHS Göttingen Osterode gGmbH in Hann. Münden (Wilhelmshäuser Str. 90, 34346 Hann. Münden) 

In Northeim: 

dritter Mittwoch im Monat von 9:30 bis 11:30 Uhr – Agentur für Arbeit, Raum 10 (Scharnhorstplatz 4, Northeim) 

Informationen finden Sie unter: https://bildungsgenossenschaft.de/bildungsberatung/anerkennungsberatung/ 

 

Das Förderprogramm IQ – Integration durch Qualifizierung zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Projekt „Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung Südniedersachsen-Harz II (AQSH II)“ wird im Rahmen des Förderprogramms IQ − Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit